… hat ganz reale Gründe…
… hier wird nämlich seit Tagen (unter anderem) das Zimmer unserer Tochter verschönert, entmistet und damit hoffentlich optisch vergrößert …
… also bitte noch etwas Geduld …
… ich denke mal, nächste Woche gehts hier weiter
Unsere Süße hat diese Fortsetzung zu Ihrer Geschichte “Die Sängerin” im Mai 2010 (damals war sie 10 Jahre alt) vervollständigt und hier nun das “Ergebnis” (natürlich mit einem wunderbaren Ende):
Teil 9
Wisst ihr noch, wer Klara ist? Nein? Klara war die Mutter.
Also – jedenfalls – Klara hatte Krebs “leider”.
Krebs ist sehr gefährlich!
Leider starb Klara nach 5 Monaten.
Die ganze Familie war traurig.
Teil 10
1 Jahr nach Klaras Tod sah Peter in einen Spielgel und er sah: seine Mutter hinter sich.
Ganz erschrocken drehte er sich um – doch es war niemand da.
Peter dachte, er wäre doof im Kopf.
Hier klicken um weiter zu lesen »
…und zwar bis – morgen…
Diese Nachricht hat Stephan gerade bei der Gassirunde an der Haustür entdeckt… Schon möglich, daß sie da schon seit heute nachmittag hängt, da sie von außen angebracht war, haben wir sie aber vorher nicht gelsen.
Fakt ist: an der Hausfront soll der Putz abgeschlagen werden – und eben auch von den Balkonen…
…und dafür sollen ebendiese leer geräumt werden – bis MORGEN…
S U P E R – irgendwie bin ich nämlich nicht darauf vorbereitet, die Pflanzen schon in der Wohnung unterzukriegen.
Daran, daß ich meine Wäsche ab sofort nicht mehr auf dem Balkon trocknen lassen darf, darf ich gar nicht denken
Wäre ja wieder einmal so richtig typisch für mich:
Urlaub steht vor der Tür und irgendeine doofe Krankheit auch
Wie ich darauf komme?
Nunja, in 39 Jahren habe ich meinen Körper dann doch etwas kennen gelernt und das, was er mit heute früh nach dem Aufwachen bietete, läßt sehr stark vermuten, daß er beschlossen hat, sich ausruhen zu wollen (oder so).
Ich fühl mich – auch noch Stunden ach dem Aufstehen – wie gerädert udn als wäre “der letzte Schnaps gestern Abend schlecht gewesen”… Nur, daß ich gar keinen Alkohol getrunken habe…
Die Details, wie sich das bei mir äußert, erspare ich Euch lieber *grins* – aber glaubt mir: es ist sehr, sehr unangenehm!
Meinen heutigen und letzten Termin beim Psychater wegen der Sache neulich werde ich wohl absagen, wenn es mir nicht bis gleich besser geht. Die Straßenbahnfahrt stehen mein Magen, mein Kopf und mein restlicher Körper nicht durch…
Mein geliebter Schatz!
Geschafft! Endlich hast Du es geschafft! Du ganz allein!
Ein halbes Jahr Schule (Weiterbildung genannt) liegt hinter Dir und die Zeit war manchmal ziemlich – sagen wir mal Streß gefüllt.
Vor allem vor Deinen Prüfungsterminen. Dabei konntest Du den Stoff.
Aber Dein eigener Ehrgeiz hat Dich angetrieben, immer wieder.
Du wolltest das bestmögliche Ergebnis und das hast Du auch erreicht!
Ich bin soooo stolz auf Dich!
Keine Ahnung, wo ich die Worte hernehmen soll, um Dir klar zu machen, wieviel es mir bedeutet, daß Du das durchgezogen hast.
Nicht nur für Dich – auch für uns.
Vor so einer Aufgabe hast Du – seit wir zusammen sind – noch nicht gestanden.
Und obwohl ich Dir diese Sache durchaus zugetraut habe, nagte doch die Angst in mir, daß Du aufgeben würdest.
Zu oft habe ich Menschen sich selbst und ihr Ziel wegwerfen sehen ohne ersichtlichen Grund.
Dadurch, daß Du so zielstrebig auf Deinem Weg geblieben bist, ist meine Achtung vor Dir noch viel mehr gestiegen.
Sorry, aber meine Liebe zu Dir nicht – denn das ist gar nicht mehr möglich.
Nun steht Dir morgen nur noch der Weg zum Arbeitsamt bevor und ich wünsche Dir, daß die Dame ein Einsehen hat und Du Dich in Ruhe nach dem EINZIG RICHTIGEN Job umschauen kannst. Aber wie Du gestern selber gesagt hast: noch hast Du nicht alle Zertifikate in der Hand und eine unvollständige Bewerbung kommt nicht wirklich gut.
Ich freue mich jedenfalls gaaaaanz dolle mit Dir und bin gespannt, was die Zukunft noch so alles an Deiner Seite bringt!
In Liebe