Welcome Fabian

Gestern kam endlich der lang ersehnte Anruf meiner Freundin:

sie wurde von einem Sohn entbunden (sagt man doch so, wenns nen Kaiserschnitt war – oder?)…

Alle wohl auf und glücklich und zufrieden und überhaupt!

Boah… ich freu mich so für sie…


Schade nur, daß mein Geldbeutel ganz laut “Nein” sagt zu dem Wunsch hinzufahren…

Ein Wunder auf dem Amt…

Stellt Euch bitte das einmal vor:
Da gab es heute morgen eine Mitarbeiterin im Jugendamt, die extra um 6:30 Uhr ins Büro kam, damit ich vor meinem Arbeitsbeginn endlich meinen Antrag auf Unterhaltvorschuß stellen konnte… Und: sie wird es heute noch bearbeiten, so daß wir Ende des Monats das erste Geld haben… Ich hab Mühe gehabt, die Dame nicht einfach nur zu knuddeln! Es geschehen noch Wunder und Engel gibt es wirklich *strahl*

Ansonsten ist heut Freitag… noch über eine Woche, bis ich meinem Schatz wieder gegenüber stehen kann… fühlt sich ewig an, obwohl 8 Tage eigentlich ja keine Ewigkeit darstellen…

Mal schauen, wie es heut so auf Arbeit läuft… ich habe wieder das Gefühl, als ob mir der Schädel platzt… oh mann, ich hatte so gehofft, das würde besser werden… anscheinend ist der Streß aber doch “zu” hoch im Moment icon sad Ein Wunder auf dem Amt...

Naja… ich sing halt immer wieder folgenden Song in Gedanken und dann gehts wieder – für eine Weile:

0 Ein Wunder auf dem Amt...
Die Toten Hosen “Steh auf, wenn Du am Boden liegst”

endlich Urlaub

Samstag war es endlich so weit – Ist das wirklich schon 3 Tage her?
Raefael und sein Freund kamen nach Berlin um bei uns die Nacht zu verbringen und uns am nächsten Tag nach Regensburg zu entführen. Endlich wieder in diese wunderschöne Stadt fahren.

Meine Tochter war selbst erst Freitag Abend nach Haus gekommen und total aufgeregt. Schließlich kannte sie einen der Jungs und die Fahrtstrecke und die Stadt und und und noch nicht.

Zum Glück kamen die beiden gut durch und waren nach 6 Stunden endlich bei uns an.
Wir beschlossen, das super tolle extra bestellte Urlaubswetter am Müggelsee zu genießen und so ging es auf und davon…

Bier, Bierbowle mit Pfirsichen und Sprite löschten unseren Durst und das Wasser des Sees war sogar schon so, daß zumindest mein Kind bis zum Bauchnabel darin verschwunden war…

Am nächsten Morgen war es dann endlich so weit: unsere Urlaubszeit war öffentlich eingeläutet worden…

Nachdem wir unseren ganzen Krimskrams – irgendwer meinte sogar unseren halben Hausstand *hüst* – verpackt hatten ging ab Richtung Süden…
bis… kurz nach Berlin – da steckten wir 2 Stunden im Stau *schnief* – Warum wissen wir immer noch nicht so ganz genau… allerdings machte der dann aus der Fahrt glatte 8 Stunden… ziemlich heftig – für meine Lütte, doch sie hat das prima hinbekommen ohne die übliche Alle-5-Minuten-Frage “Wann sind wir da?” *grins*

Zum Tagesabschluß saßen wir bis zum Einbruch der Dunkelheit noch an der Donau in einem wunderschönen Biergarten, den ich noch nicht kannte und ließen somit auch diesen Tag einfach nur in Ruhe und Zufriedenheit ausklingen… ich könnte da ewig sitzen: ab und an einen Schluck Bier, eine Zigarette und den Blick verträumt auf diesen tollen Fluß – meine Träume und Gedanken einfach flußaufwärts ins Nirgendwo schicken…

Heute war nun schon Montag und wir haben uns nach einem ausgiebigen Ausschlafen Regensburg das erste Mal mit der Lütten angeschaut… war toll: sie hat sich für alles und jeden interessiert und wir haben für die nächsten Tage schon noch einiges geplant *freu*


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So… das wars erst einmal als Zwischenbericht… schlaft gut und fühlt Euch geknuddelt…


KIKA Live-Tour

in Berlin und wir durften uns das natürlich nicht entgehen lassen *g*

Zu unserem Glück war das Wetter zu Anfang noch angenehm: warm, aber nicht sonnig. Und so konnten wir Juri, Singa, den kleinen König und Co. “genießen” okay GrosseRose wohl eher als ich *lach*
Einige Autogrammkarten konnten auch wir ergatten icon smile KIKA Live Tour


Und dann standen uns da auch noch plötzlich Menschen aus Sachsen-Anhalt gegenüber, die wir lange nicht gesehen haben – die Freude und der Redebedarf war entsprechend groß *zwinker*





Nein, alles in allem war es sehr schön, wenn ich auch nicht der Typ bin, der auf Menschenmassen steht – und die gab es dort!