Heute vormittag war ich mit unserer Tochter noch einmal auf dem Weg zu Frau Doktor, da sich keine Besserung des vereiterten Bauchnabels einstellen wollte. Bzw… solange sie die Salbe benutzte, war alles toll, setzte sie diese jedoch wieder ab, dauerte ein, zwei Tage und die Vereiterung war wieder da. Nun war uns dieses Spiel zu dumm und auch Frau Doktor fand das gar nicht gut!
Nun haben wir eine Überweisung zum Chirurgen für morgen vormittag, der soll nun feststellen, ob es sich um eine Nabelfiste handelt und wenn ja, diese entfernen. Wie das aussehen könnte? Keine Ahnung? Auf jeden Fall müßte er die Lütte aufschnippeln, da die Fiste ja innen sitzen würde…
Sollte keine Fiste vorhanden sein – dann gehts weiter zum Hautarzt…
Danach waren wir die Sache in der Sparkasse endgültig klären. Nun dürfen wir wirklich beide online in dieses eine Konto sehen und dort agieren *freu* War ja auch ein schwerer Weg (aber auch nur, weil erst die dritte Mitarbeiterin richtig mitgedacht hat!).
Nach einer leckeren Chinapfanne am S-Bahnhof Karlshorst ging es dann weiter zu meiner Schwester und ihren beiden Kindern. Mein kleiner Neffe (1 1/4 J.) ist in einer wundervollen Phase (ich wünsche es allen, daß es “nur” eine Phase ist). Reden mag er noch nicht. Dafür kreischt er in seiner ganz eigenen, sehr nervigen Art und versucht mit Zeichensprache klar zu machen, was er möchte. Ooooh… und kreischen kann er wirklich gut! Mein Schwesterchen ist ziemlich ko… Kein Wunder, hat der kleine Kerl nachts auch ab und an Wünsche und sie zur Zeit sehr wenig Schlaf
Schade nur, daß das Wetter in Berlin heute nur aus einem einzigen Regenguß bestand, dadurch war die ganze Fahrerei nicht wirklich sehr angenehm. Aber nun sind wir zu Hause, wieder trocken gelegt und ein heißer Kakao tut sein übriges
Das wäre superobertoll – die Lila Pause von Milka kommt wieder neu auf den Markt… und ich habe mich beworben, diese anzutesten!
Boah… da läuft mir ja jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. Wenn die so lecker ist wie damals, na dann Geldbeutel – mach dich auf etwas gefaßt
Beworben habe ich mich dirket bei Milka . Mit einem Pausenbild.
Nun brauche ich aber EURE Hilfe dafür!
Bitte votet für mein Bild, damit die Chancen auf den möglichen Test steigen!
büddddde *ganz lieb schau*
Also – klickt bitte HHIIIIEEEERRR oder unten auf das Bild und votet!

Ich wanderte mit ihm durchs Haus und weinte mit ihm zusammen wegen meiner Unfähigkeit, meiner Ängstlichkeit und meiner Ungeschicklichkeit, was ganz sicher nicht die Eigenschaften einer guten Mutter sind.
Jane Lazarre
Manchmal scheint gar nichts zu funktionieren.
Wir versuchen es mit Füttern, wir wiegen das Kind im Arm, wir tragen es im Kreis herum, bis wir beinahe zusammenbrechen, und das Baby will und will nicht aufhören zu weinen.
In solchen Augenblicken ist es ganz natürlich, sich unfähig zu fühlen. “Wenn ich wirklich eine gute Mutter wäre, dann wüßte ich jetzt, was zu tun ist.” Richtig?
Falsch.
Manchmal kann man einfach nichts anderes tun, als zu warten. Es ist unerträglich und quälend, hilflos zuhören zu müssen, wenn unser Kind völlig durcheinander zu sein scheint, doch manchmal weinen Babys einfach nur vor sich hin, ohne daß ein Anlaß besteht.
Versuchen Sie, deshalb keine Schuldgefühle zu haben, und denken Sie daran:
Leitsatz:
Ich tue alles, was ich kann, um für mein Baby zu sorgen.
Zusammenfassung hier
Geburtstag (Ellen Sue Stern – 1. Monat * 1. Tag)
Hallo, Baby. Komm näher. Laß uns einander tief in die Augen sehen, tief in die Seele.
Komm, sag guten Tag zu deiner neugeborenen Mutter.
Phyllis Chesler
WILLKOMMEN!
Heißen Sie Ihr Baby willkommen! Heißen Sie die Mutterschaft willkommen!
Seit beihnahe einem Jahr haben Sie sich jetzt auf die Geburt Ihres Kindes gefreut. Jetzt ist dieser Tag endlich gekommen. Wenn Sie es nun in den Armen halten, sehen Sie ihm oder ihr tief in die Augen. Betrachten Sie das Baby voller Freude und Dankbarkeit, weil Sie diesen wundersamen Augenblick erleben dürfen. Teilen Sie Ihre Ängste, Hoffnungen und Zukunftsträume mit ihm oder ihr.
Sie haben so viel, worauf Sie sich freuen können. So viel, was Sie noch lernen müssen. So viel, was Sie tun müssen, wenn Sie Ihr Kind nach Hause bringen und Ihr gemeinsames Leben beginnen.
Dies ist tatsächlich ein neuer Tag. Ein Festtag. Eine flüchtige, unvergeßliche Zeit, während der sich das Neugeborene und die Mutter begegnen.
Leitsatz:
Ich feiere den Anfang eines neuen Lebens
Zusammenfassung hier
Einst selbst kurz vor der Geburt unserer Tochter stehend, bekam ich ein Buch geschenkt:
“Meditationen für junge Mütter – Das erste Jahr mit meinem Baby” (ISBN 3-612-20522-6) von Ellen Sue Stern
Dieses Buch ist ein Begleiter für junge Mütter durch das erste Jahr mit ihren Babys.
Es unterstützt, leitet und inspiriert sie und gibt ihnen das Gefühl, nicht allein zu stehen.
Auf dem Rückcover hat die Autorin den Inhalt sehr passend zusammengefaßt:
“Ihr Leben hat sich mit der Geburt Ihres Kindes von Grund auf verändert. Sie haben sich zwar darauf vorbereitet, doch jeder Tag birgt neue Überraschungen und Entdeckungen. Diese Meditationen fassen Ihre Gefühle in Worte und führen Sie durch jedes Hoch und jedes Tief der ersten wunderbaren 365 Tage.”
Ich habe damals – und manchmal auch noch heute – viel Kraft, Mut und Hoffnung aus diesem Buch geschöpft.
Daher möchte ich hier in einigen Blogs jedem – auszugsweise – das Buch näher bringen und als eigenen Ratgeber oder Geschenk empfehlen!
Auszüge hier im Blog:
Geburt – 1. Monat * 1. Tag ~ Angst – 2. Monat * 2. Tag