Die Diskussion, ob Links in Kommentaren nun dofollow oder nofollow gekennzeichnet sein sollten, ist fast so alt wie die Geschichte mit der Henne und dem Ei. Wir für unseren Teil halten es mit dofollow.
Inzwischen gibt es einige WordPress Plugins, die das Setzten von dofollow unterstützen. Ich für meinen Teil wollte das ganze lieber ohne Plugin umsetzen und bin nach längerer Suche bei CrazyToast fündig geworden. Wer das ganze für Seinen Blog übernehmen möchte, kann folgende code Zeilen in die functions.php einfügen.
/**
* Enable dofollow from 3 Comment + manual dontfollow
* Found it on http://www.crazytoast.de
**/
function strip_nofollow($ret) {
global $wpdb, $comment;
$queryString="SELECT COUNT(*) as comments FROM ".$wpdb->comments." WHERE comment_author_url='".$wpdb->escape($comment->comment_author_url)."'";
$comments_count = $wpdb->get_var($queryString);
if ($comment->comment_type == "pingback" || $comment->comment_type == "trackback") {
$ret = str_replace("rel='external nofollow'","rel='external'", $ret);
return $ret;
}
$cmntURL = $comment->comment_author_url;
$dontfollow_link = stristr($cmntURL, 'dontfollow');
if ($comments_count >= 3 && $dontfollow_link === FALSE) {
$ret = str_replace("rel='external nofollow'","rel='external'", $ret);
return $ret;
} else {
$ret = str_ireplace("/dontfollow", "/", $ret);
return $ret;
}
}
add_filter('get_comment_author_link', 'strip_nofollow');
Viele von uns Bloggern interessiert es, welche Seiten Ihr auf unseren Blogs interessant findet, welche Beiträge Ihr am meisten lest, wie Ihr auf unsere Artikel aufmerksam geworden seit und wo Ihr Euch auf unserem Blogs herumtreibt. Das alles ermöglicht uns ein ziemlich mächtiges Tool von Google und zwar Google Analytics. Das dumme an der Sache ist, dass Google Analytics die IP Adresse des jeweiligen Besuchers zum Auswerten speichert.
Das hieß für uns Blogger zum einem, dass man ellenlange Erklärungen im Impressum abgeben musste, eben mit dem Hinweis, dass auf der Webseite für statistische Zwecke die IP Adresse des Besuchers gespeichert wird. Zum Anderen haben wir uns genau aus diesem Grund eine Menge Leser vergrault, die eben nicht wollten, dass Ihre IP Adresse von Google erfasst wird.
Das Dilemma hat nun ein Ende, denn Google hat dem Analytics tracking code einen neuen Schalter spendiert „anonymizeIp“, dieser muss einfach in den bisherigen Aufruf eingebunden werden.
Da wir das sofort umgesetzt haben, wird Eure IP Adresse ab sofort nicht mehr bei Google gespeichert, wenn Ihr auf den Seiten der Berliner Bande unterwegs seid!
Ich bin gestern auf ein neues und wie ich finde sehr interessantes Plugin für WordPress aufmerksam geworden. Das Social Plugin von Mail Chimp ersetzt die Kommentar Funktion von WordPress und erweitert diese.
Das Plugin erweitert die Kommentar Funktion um die Möglichkeit sich mit seinem Facebook bzw. mit seinem Twitter Account anzumelden. Dies verbessert die usability für den Anwender, da er nicht extra seine Daten neu eingeben muss, sondern sich einfach mit den Daten seines „Social Networks“ anmelden kann.
Für uns Blogger hat es den angenehmen Effekt das Kommentare die zum Beispiel auf der Facebook Fanseite des Blogs oder bei Twitter abgegeben werden von diesem Plugin, sozusagen eingesammelt werden um im Kommentar Feld des Blog mit angezeigt werden, so das einem kein Kommentar mehr durch die Lappen geht.

Durch Blog Dein Buch bin ich in den Genuss gekommen das neue HTML5 Handbuch oder auch „Der neue Münz“ vom Franzis Verlag rezensieren zu dürfen.
Jedem Webdesigner und jedem HTML -Interessierten dürfte der Name Stefan Münz ein Begriff sein, galt doch sein erstes HTML Handbuch und die Seite selfhtml.org jahrelang, zurecht, als Referenz. Auch in der neuesten Ausgabe des HTML5 Handbuchs haben es Stefan Münz und Clemens Gull wieder geschafft, eine Referenz zu erstellen, die einerseits den Neueinsteiger und Interessierten an die Hand nimmt und ihm Schritt für Schritt anschaulich erklärt, was es mit HTML und CSS auf sich hat, und die Semantik einer „puren Webseite“ erklärt, andererseits zeigt das Buch den „alten Hasen“ unter uns das neue an HTML5 und CSS3.
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Backups an sich sind ja schon ein heikles Thema, jeder sollte sie machen, aber kaum einer nimmt sich die Zeit dazu. Nun stellt Euch vor Ihr habt ein Blog, steckt einen haufen Arbeit hinein und durch einen Fehler wären alle Einträge, Kommentare usw. verloren.
Also ran an den Speck und ein Backup erstellen. Auf einem Mac geht das, dank dem FTP Client Transmit und dem Automator relativ einfach. Hier klicken um mehr zu lesen »