Der kleine Wind

Ein kleiner Wind pustete um unsere Schule und schaute in das Klassenzimmer der Klasse 3a.wetter00026 150x85 Der kleine Wind

Alle erschraken, als sie die Augen vom Wind sahen.

Da sah der Wind Amy. Der Wind dachte: “Sie ist zwar kein Wind, aber sie ist wunderschön.”

Amy machte das Fenster auf weil ihr zu warm war.
Als Amy das Fenster aufgemacht hatte, flog der Wind hinein. Der Wind guckte nur Amy an.

Da sah der Wind, dass Mehndi zu Amy geht und sehr doll mit ihr lachte. Bei der Familie Wind bedeutet lachen, dass man verliebt ist! Da wurde der Wind so böse, dass er zu einem Orkan wurde und Mehndi mit einem kleinen Hauch raus pustete.

Doch zufälligerweise stand Herr Augustin an dem Punkt, wo Mehndi herunter fiel. Herr Augustin sagte: “Wo kommst du denn her?” Mehndi antwortete: “Ich bin aus dem Klassenfenster rausgepustet worden!” Herr Augustin glaubte es nicht. Doch als alle Schüler der Klasse 3a ihm die ganze Geschichte erzählt hatten, glaubte er ihnen.

Amy erklärte dem Wind, dass Lachen nur Spaß bedeutet.

Ab diesem Tag an waren alle die besten Freunde.

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Anmerkung: Dafür hat die Autorin eine 1 im Texte verfassen bekommen (3. Klasse) und der Lehrer hat dazu geschrieben: “Eine sehr schöne Geschichte!”

Der Wolf

Ein Mädchen Namens Tina fuhr mit ihren Eltern in den Winterferien in die Alpen.

Dort fand sie, nach einem Schneesturm, ein fast totes Wolfsbaby.
Sie zogen das Baby auf.

Als es schon sehr alt war gingen sie zum Tierarzt und fragten, welches Geschlecht dieser Wolf ist. Der Arzt sagte: „Es ist ein Junge!” Tina freute sich. Sie hatte sich einen Jungen gewünscht. Sie nannte ihn: Niklas.

Doch dann gingen sie spazieren und es kam eine Lawine und Tina wurde verschüttet!
Der Wolf lief so schnell er konnte nach Hause!

wolf im schnee Der Wolf

 

Er jaulte so lange, bis die Eltern verstanden hatten, daß etwas passiert war!


 

Er rannte und rannte, die Eltern folgten ihm bis zu dem Punkt, wo Niklas stehen blieb.
Die Eltern fragten Niklas: „Was ist?”
Niklas buddelte und buddelte.

„Oh Tina!” sagten ihre Eltern.

Alle weinten!

Ihre Tränen erweckten sie wieder!

Seitdem ist alles wieder in Ordnung!

Und vielleicht gibt es sie noch heute!

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Anmerkung von Rose:
Die Geschichte ist von Lissy (Krümel).
Sie hat sie sich in einer Pause in der Schule ausgedacht und aufgeschrieben.

Natürlich findet Ihr diese Story auch auf unserer Homepage unter den Geschichten.

Sag es laut!

Über seine Gefühle zu reden, fällt manchen Menschen sehr schwer und doch ist es so wichtig im Leben.

Ich habe da – meistens – keine Probleme mit. Im Gegenteil, ich glaube, oft trage ich mein Herz zu offen auf meinen Lippen. Und ich bin jemand, der auch wissen möchte, wie der Gegenüber zu mir steht, nicht nur, in dem ich in seinen Augen lese – ich möchte es hören. Negatives und Positives.

Zu meinem Glück habe ich einen Mann an meiner Seite, der das verstanden hat und weiß, wie wichtig mir es ist, über unsere Gefühle und Gedanken zu reden.

Dazu passend mein aktuelles Lieblingslied:

0 Sag es laut!

Ich wünsche Euch, daß Ihr es schafft, über Eurer Innerstes  zu reden, denn es kann passieren, daß man in den Augen des Anderen etwas zu erkennen glaubt, das nicht vorhanden ist. Und wie mir das Leben gelehrt hat, kann dieses Analysieren (weil zum Reden zu schüchtern oder oder oder) zum Ende einer Beziehung, Freundschaft etc. führen.

Die Sängerin

Teil 1

Es war einmal auf einem Hof, ein schönes Mädchen. Das Mädchen durfte alles machen, sie dachte sich: ich arbeite. So machte sie den Haushalt.

Eines Tages schrieb ihr Liebster ihr einen Brief:
“Ich liebe dich von Herzen, ich bin Sänger geworden. Ich bin in der “Wockbie-Band”. Wie findest du es? Schreib mir mal, Dein Pauel”

Das Mädchen schrieb Pauel sofort:
Lieber Pauel ich habe dich auch lieb, ich finde es schön das du ein Sänger bist. Ich denke noch nach ob ich eine Sängerin werden möchte. Deine Klara”

“Mutti was würdest du sagen soll ich Sängerin werden?”

Teil 2

Die Mutter antwortete: “Klara versuche es doch mal, wenn es dir Spaß macht, dann schreib Pauel das du eine Sängerin bist.”

Und Klara wurde eine Sängerin.

Sie ist in der “Won-Band”.

Und sie schrieb Pauel sofort. Klara hat am 28.8. Geburtstag.

Heute ist der 28.8. und sie ging das erste Mal auf die Bühne.

Klara sang ihren Song: “Du bist nicht da”
Der Song geht so:

Ich bin hier, und du bist weit weg von mir,
ich denke immerzu: Wann kommst du her?I
Ich warte schon so lang auf dich,
hast du eine Andere?
Dann sag mir Bescheid, ich will es wissen.

Ja ich hab ne Andere.

Wieso hast du es nicht gesagt?
Ich lieb dich nicht mehr.

Klara hat dieses Lied gesungen weil Pauel mit ihr Schluss gemacht hatt.

Aber nach einer Weile war alles wieder gut, Pauel zog zu Klara. Pauel ist zwei Jahre älter als Klara.

Pauel hatt am 31.7. … Geburtstag.

Teil 3

Pauel dachte nach: Soll ich in die Won-Band gehen hm…? Er sagte zu Klara: “Ich komm in deine Band.”
“Was?” sagte Klara. “Das geht gans bestimt schief.” Pauel fragt “Warum geht es nicht Klara?” “Meine Band ist voll, da kannst du nicht mehr rein.” antwortete Klara.

Teil 4

“Pauel ich muss dir was sagen!” “Was denn?” “Ich bin Schwanger!” “Was was was …???”

Nach 2 Monaten sagte Klara es sind 2 Mädchen und 2 Jungs, nach 9 Monaten kamen die Babys zur Welt, es waren Vierlinge, das 1. Mädchen nanten sie Alis, das 2. Joenna, den 1. Jungen nanten sie Peter, den 2. Jungen Florian.

Teil 5

Nach 16 Jahren hatt Florian eine Arbeit, nach 17 Jahren hatt Alis eine Arbeit, nach 18 Jahren hatt Peter eine Arbeit, nach 19 Jahren hatt Joenna eine Arbeit.

Florian ist Sänger geworden, Alis ist Sängerin geworden, Peter ist Sänger geworden, Joenna ist Sängerin geworden.

Teil 6

Aber plötzlich geschah etwas schlimmes: Klara wurde krank. Die Kinder pflegten ihre Mutti sehr gut und Pauel half mit. Bald war Klara wieder gesund.

Klara musste für eine Weile auf Tournee, darum musste Pauel die Kinder pflegen.

Klara kaufte für jedes Kind ein Geschenk. Als Klara wieder kamm gab sie den Kindern die Geschenke. Die Kinder freuten sich riesig über die Geschenke.

Teil 7

Florian musste für 3 Wochen auf Tournee gehen, alle wünschten ihm Glück. Florian kamm nicht allein zurück, er hatte ein Mädchen gefunden, das Mädchen hieß Manuela.

Joenna, Peter und Alis machten sich auf um Frauen und Männer zu suchen. Jeder kamm mit einem Lebensgefährten zurück.

Teil 8

Nach 12 Jahren zogen die großen Kinder weg.

Als alle ausgezogen waren bekamm Joenna, Alis, Florians Freundin und und Peters Freundin, ein Kind.

Zu jeder Taufe war Florian, Alis, Peter und Joenna da.