Der von der Schlacht erschöpfte Krieger hält inne,
er betrachtet die Toten um sich herum,
zu zahlreich sie zu zählen.

Er denkt an die Mütter und die Geliebten,
all die erschlagenen Männer.
Nach all den gefochtenen Schlachten,
ist sein Herz zu hart Ihren Schmerz zu spüren.

Er sieht ein Glühen in der Ferne,
er vernimmt eine süße Stimme die seinen Namen ruft.
Er will Ihr folgen, aber er weiß, wenn er es tut,
wird nichts mehr so sein wie es einst war.

Er erhebt sich, ruft seinen Gefährten zu: “kommt und folgt mir!”
Er kann nicht verstehen warum sie ihm nicht folgen.
Er blickt mit Schrecken an sich herab,
sein Körper, er ist nicht mehr da …

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